Social Media reicht nicht: Karriere-Webseite ist das Fundament
2.000€ Social-Budget, 4× schlechtere Conversion. Warum jeder Klick auf der Webseite landet - und was sie leisten muss, damit das Geld nicht verpufft.
2.000€ Social-Budget, 4× schlechtere Conversion. Warum jeder Klick auf der Webseite landet - und was sie leisten muss, damit das Geld nicht verpufft.
Wir reden viel mit Praxen, die monatlich 1.500 bis 3.500 Euro in Instagram-Ads, Reels-Produktion und Recruiting-Agenturen stecken - und sich wundern, warum die Bewerbungen nicht kommen. Wir sehen uns dann ihre Webseite an. Und plötzlich ist klar, warum das Geld verpufft.
Social Media bringt Aufmerksamkeit. Die Webseite entscheidet, was mit der Aufmerksamkeit passiert. Wenn die Webseite nicht passt, ist Social Media verschwendetes Geld.
Klarer Fall: Social Media ist ein guter Kanal für lokales Recruiting. Aus zwei Gründen:
Was Social Media nicht kann: einen Bewerber zur Bewerbung bewegen, wenn die nachgelagerte Webseite ihn wieder rauswirft.
Die typische Reise sieht so aus: Bewerber sieht ein Reel mit tanzender Praxisinhaberin auf TikTok. Findet's sympathisch. Klickt auf den Bio-Link. Landet auf der Praxis-Webseite. Sieht eine Seite aus 2008 mit Stockfotos. Denkt: „Naja, im Reel sah's anders aus." Geht raus, vergisst die Praxis innerhalb von 24 Stunden.
Das ist nicht Versagen der Social-Strategie. Das ist Versagen der Conversion-Schicht hinter Social.
Nehmen wir eine typische Praxis-Kampagne:
Gleiches Social-Budget. Vier Mal so teuer pro Bewerbung. Und das ist nur die quantitative Differenz - die Qualität der Bewerbungen ist bei der besseren Webseite zusätzlich höher, weil dort schon Leute herausgefiltert werden, die wirklich passen.
Wir haben mit vielen Praxen Recruiting-Strategien angeschaut. Die Reihenfolge, die funktioniert, ist immer dieselbe:
Wer in umgekehrter Reihenfolge geht (Social zuerst, Webseite zuletzt), verbrennt Geld - und wundert sich.
Eine moderne Karriere-Webseite macht aus 2.000€ Social-Budget echte Bewerbungen statt teurer Klicks ins Leere. Erst dann lohnt sich Social.
Du musst uns nicht glauben - genau dafür bauen wir zuerst. Gib uns deinen Markt, wir bauen die Version deiner Marke, die zur ersten Wahl wird. Live im Browser, bevor über Geld gesprochen wird. Du urteilst über die Arbeit, nicht über ein Versprechen.